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Platzreife

Möchte man als Golfspieler auf einem echten Golfplatz spielen, muss zunächst eine Prüfung abgelegt werden – die Platzreifeprüfung. Mit der Platzreifeprüfung kann ein Golfspieler nachweisen, dass er die notwendigen Kenntnisse hat  und diese auch anwenden kann. So werden Fehlverhalten, die andere Golfspieler gefährden oder stören könnten, ausgeschlossen.

Um die Prüfung erfolgreich zu bestehen, sollte man zwei bis drei Mal die Woche trainieren und das ca. drei Monate lang.

Woraus besteht die Platzreife Prüfung?

  • Theorie
  • Praxis

Der theoretische Teil:

Er besteht meist aus einem Multiple-Choice-Test, der aus Fragen zur Etikette und den Golfregeln besteht. Oft hat man das Glück, dass man das Regelbuch während der Prüfung benutzen darf. Bestanden ist der theoretische Teil, wenn die vorgegebene Anzahl der Fragen aus den beiden Bereichen richtig beantwortet wird.

Der praktische Teil:

Hier muss ein Golfer zeigen was er kann. Wichtig sind die Grundschläge, die man sich am besten von einem Golflehrer zeigen lässt. Viele Golfclubs bieten Anfängerkurse an, in denen man anschließend die Möglichkeit auf die Platzreife hat. In der Prüfung wird geprüft, ob das Wissen aus der Theorie auch in der Praxis angewandt werden kann - es reicht nicht die Golfregeln und Etiketten nur auswendig zu lernen.

 

 

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